Freitag, 27. April 2012

Suche nach Maddie wird wieder aufgenommen

2007 wurde die kleine Maddie in Portugal wahrscheinlich entführt. Bis heute fehlt jede Spur von ihr.
Britische Detektive glauben, dass Maddie noch Leben könnte und neue Ermittlungen eine Chance sein können, Maddie zu finden.
2008 wurden die Ermittlungen durch die Portugiesischen Behörden eingestellt.Sie waren der Auffassung die Eltern der kleinen Maddie seihen die Mörder und haben versucht eine Entführung vorzutäuschen. Die Eltern wurden von einem Gericht frei gesprochen.

Montag, 12. März 2012

Diebe haben immer neue Ideen

Das musste jetzt auch die Polizei im Bad Zwischenahn feststellen. Das ganze Ladungen von Unterhaltungselektronik und Gießereiteile verschwinden ist nicht neues, aber jetzt verschwinden auch schon ganze Ladungen von Fleisch und sogar Käse. Kriminalhauptkommissar Matthias Piszczan meint, dass das Delikt Ladungsdiebstahl neu ist. Sobald das Fleisch oder der Käse verladen ist, ist es auch schon verschwunden. Für diese Diebstähle werden Speditionsunternehmen gegründet und sofort wieder abgemeldet. Bei so großen Ladungen geht der Schaden in die Tausende. Fälle von Ladungsdiebstahl gab es auch schon in Thüringen, Sachsen, Bayern und im Ammerland. Versicherungen schicken jetzt Detektive los um nach dem Verbleibt der Ladungen zu fahnden.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Kupferdiebe verursachen einen hohen Schaden

Ob Dachrinnen aus Kupfer, Bronzestatuen oder Grabvasen, alles was nicht niet- und nagelfest ist, wird von Metalldieben mitgenommen. Selbst ein ganzes Kupferdach einer Kirche haben die Diebe schon abgedeckt. Von einem Windrad wurde sogar der Erdungsdraht geklaut. Ja und auch vor Friedhöfen machen die Diebe keine Halt, dort nehmen sie Bronzene Grabvasen oder Einfassungen mit. Für die Diebe scheinen sich die Beutezüge zu lohnen, den die Metallpreise sind in den letzten Jahren in die Höhe geschossen. Allein im Bereich des LKA Nordrhein-Westfalen wurden 2011 5312 Diebstähle von Metall gemeldet, im Jahr davor waren es nur 2336.

Ganz besonders von den Metalldiebstählen ist die Deutsche Bahn. Dort waren es alleine 3000 Diebstähle im Jahr 2011, 1000 mehr als im Vorjahr. Aber die Deutsche Bahn schlägt jetzt zurück. Sie versieht ihre Kabel mit einer Art künstliche DNS. Diese DNS besteht aus winzigen Metallteilchen die auf die betreffenden Teile gesprüht wird. Die Teilchen enthalten einen Code, der sich unter dem Mikroskop lesen lässt. Natürlich überleben die Metallteilchen ein einschmelzen nicht, aber auch da gibt es Abhilfe. Sie Substanz die versprüht wird, enthält einen Farbstoff der ganz hartnäckig an Händen und der Kleidung haften bleibt. Unter UV-Licht leuchtet die Substanz dann blau auf. Aber nicht nur die Sprühmarkierung kommt zum Einsatz. Die Deutsche Bahn setzt teilweise statt Kupferkabel einfache Aluminiumkabel ein. Die leiten zwar nicht so gut wie Kupferkabel, sind aber für Diebe nicht so atraktiv.

Dienstag, 21. Februar 2012

Fluch und Segen – Detektive aus München

Detektive lungern im Dunklen herum und schnüffeln im Privatleben anderer! Doch ist das alles? - Sicherlich nicht.

Alltag eines Detektivs in München

Gerechtigkeit und Rechtsfindung. Für diesen Grundsatz stehen die Detektive Münchens und anderswo, zumindest die seriösen. In diesem Sinne führen sie für ihre Auftraggeber Observationen durch. Sie recherchieren und klären Sachverhalte auf. Privatdetektive werden beauftragt, um Schwarzarbeiter zu entlarven, bei familiären Problemen, wenn Strafbares Verhalten vermutet wird oder auch jemand zu Unrecht belangt wird. Dies sind nur einige Beispiele ihres beruflichen Aufgabenbereiches.

Montag, 9. Januar 2012

Detektive leben gefährlich

Ein Ladendetektiv stand jetzt einer maskierten Mehrheit gegenüber. In Friedrichshain beobachtete ein Ladendieb, wie 2 Männer den Laden mit einer unbezahlten Kiste Bier verlassen wollten. Er hielt diese am Ausgang an und stand plötzlich 30 Maskierten gegenüber. Diese forderten die Freilassung der beiden Männer und bewarfen den Detektiv mit Flaschen. Der Ladendetektiv zog sich in das Gebäude zurück und die Diebe und die Maskierten verschwanden.

Donnerstag, 9. Juni 2011

Milliarden Verluste durch Ladendiebstahl

Dem deutschen Einzelhandel sind im vergangnenen Jahr 2010 3,7 Milliarden Euro Verlust durch verschwundene Waren entstanden. Das ist fast 1% des Gesamtumsatzes. Der Warenwert je verschwundenen Artikel beträgt 65 Euro. Durch bessere Ausrüstung der einzelnen Verkaufseinrichtungen ist seit 2009 aber ein Rückgang der Inventurdifferenezen zu sehen. Auch die bessere Schulung der Mitarbeiter zeigt erste Wirkungen.

Montag, 30. Mai 2011

Detektiv als Ladendieb unterwegs

In Köln ist ein Ladendieb erwischt worden, der eigentlich den Laden bewachen sollte. Der Ladendieb wurde dabei beobachtet, wie er Parfümflaschen ohne zu bezahlen einsteckte. Die geschah mehrmals hintereinander. Die Mitarbeiter des Ladens gingen der Person nach und sahen wie er die Parfümflaschen in sein Auto räumte. Insgesamt wurden 88 Flaschen Parfüm sicher gestellt. Der Dieb war ausgerechnet der Ladendetektiv, der den Laden sonst überwachte.

Donnerstag, 21. April 2011

Diebe erbeuten 1000 Paar Schuhe

Auch in der Schweiz sind Einbrecher und Diebe unterwegs. So jetzt auch in Sankt Gallen. Dort erbeuteten Diebe in einem Schuhgeschäft 1000 Paar Markenschuhe und diverse Taschen. Außerdem nahmen sie aus dem Büro des Schuhgeschäftes den Tresor, den sie erst freilegen mußten, mit. Der Wert der gesamten Beutet macht einen Wert von mehreren 1000 Franken aus.

Donnerstag, 14. April 2011

Dünenkiller wird von Polizei gejagt

In Long Island sind mittlerweile schon 10 Leichen gefunden worden. Einige davon sind Prostituierte. Die Polizei vermutet, daß hier ein Serienmörder am Werk ist. Eins haben die Prostituierten gemeinsam, sie boten ihre Dienste über den Internetdienst Craigslist an. Den ersten Leichfund gab es schon vor einem Jahr, seit dem jagt die Polizei den Mörder. Bisher ohne Erfolg. In den letzten zwanzig Jahren sind im Raum New York hunderte von Prostituierten ermordet worden. Viele der Fälle wurden nie aufgeklärt.

Dienstag, 12. April 2011

13-jährige Diebinnen

In Gelsenkirchen stellte ein Laden-Detektiv zwei 13-jährige Mädchen, die er beim Klauen erwischt hatte. Beim Durchsuchen der Taschen staunten die herbei gerufenen Polizisten nicht schlecht. In den Taschen befand sich noch mehr Diebesgut, aus insgesamt 5 Geschäften. Modeschmuck, Kosmetik und Schreibwaren waren das Diebesgut der beiden Mädchen. Insgesamt hatten die entwendete Waren einen Wert von 770 Euro.